Professionelle Deutsch-Bengalisch Übersetzungen

Für die Kombination Deutsch-Bengalisch gibt es nur wenige professionelle Übersetzer. Daher wird oft zuerst ins Englische und dann in die Zielsprache übersetzt, was die Kosten erhöht. Cosmolingo verfügt über etwa 4 Deutsch-Bengalisch Übersetzer, die jedoch nicht alle Themenbereiche abdecken können. Im Gegensatz dazu stehen uns über 700 Englisch-Bengalisch Übersetzer zur Verfügung, die in allen Fachgebieten erfahren sind, z.B. Luftfahrt, Kraftfahrzeugwesen, Informatik, Bergbau und Metallurgie.

Warum Englisch als Ausgangssprache?

Um eine qualitativ hochwertige Übersetzung zu garantieren, ist es besser, vom Englischen auszugehen. Dies ist die gängige Praxis bei den meisten Übersetzungsunternehmen. Wir helfen Ihnen, Sprachbarrieren zu überwinden.

Unsere Mission

Cosmolingo sucht kontinuierlich nach qualifizierten Übersetzern, um die Bedürfnisse unserer Kunden schnell, problemlos und kosteneffizient zu erfüllen.

Wir wissen, worauf es ankommt!

Mir lege wärt uf Kundenöchi, individuelli Beratig und erfahreni muettersprachigi Übersetzer.
Redet Sie mit üs über Ihr Projekt, mir berate Sie gärn!

Deutsch-Bengalisch Übersetzungen in verschiedenen Fachbereichen

» Übersetzung von Bedienungsanleitungen Deutsch-Bengalisch

» Webseiten Übersetzungen Deutsch-Bengalisch

» Marketing Übersetzungen Deutsch–Bengalisch

» Technische Übersetzungen Deutsch-Bengalisch

» Finanzübersetzungen Deutsch–Bengalisch

» Juristische Übersetzungen Deutsch-Bengalisch



Deutsch-Bengalisch Übersetzungen

Die Bengalische Sprache

Das Bengalische, eine der Sprachen, die der grossen indoeuropäischen Sprachfamilie angehört, ist Amtssprache in Bangladesch und den indischen Staaten Westbengalen und Tripura, wo sich laut Zählungen circa 200 Millionen Sprecher befinden, was es zur weltweit sechst und zweit meist gesprochenen Sprache Indiens macht. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Sprechergemeinden in verschiedenen Regionen des Mittleren Ostens, Südostasiens, Pakistans, Europas und Nordamerikas.

Nach einer langen Ära britischen Kolonialismus verwandelte sich das Sprachbewusstsein zur Mitte des 20. Jahrhunderts in einen der entscheidendsten Faktoren des bengalischen Nationalismus, in dem Masse, dass am 21. Februar 1952 ein Duzend Demonstranten, die die Erhaltung des bengalischen Alphabets forderten, von der Polizei niedergeschlagen wurden. Seither begeht die UNESCO diesen tragischen Vorfall als den Internationalen Tag der Muttersprache.

Was das eigentliche Alphabet betrifft, so ist man der Auffassung, dass es sich um eine Weiterentwicklung des auf der Devanagari-Silbenschrift basierenden klassischen Sanskrit handelt. Es besitzt eine starke mystische und philosophische Komponente, und in der Tat besitzen die ältesten dokumentierten Werke die Form von Mantras, Formeln, die in Verstand und Geist durch Wiederholung und Rhythmus wohltuende Effekte hervorrufen sollen. So wie die westlichen Sprachen wird es von links nach rechts geschrieben.

Insgesamt wird es weltweit von circa 500 Millionen Menschen als erste oder zweite Sprache gesprochen. Es ist eine der sechs Amtssprachen der UNO sowie verschiedener internationaler Organisationen, und laut gewissen Berechnungen stellt es mit über 3 Millionen mit ihm verbundenen Arbeitsplätzen ungefähr 15% des Bruttoinlandproduktes Spaniens dar.

Auch wenn zahlreiche Dialekte existieren, bestehen heutzutage zwei grundlegende Soziolekte: die sogenannte Bildungssprache, die auf dem Sanskrit basiert, von der sie zahlreiche Entlehnungen übernommen hat, und für die einfachen Menschen unverständlich ist; und die Umgangssprache, die auf einem Dialekt Kalkuttas basiert und den Grundstein der modernen Literatur darstellt. (Dadurch, dass viele Bengalen Muslime sind, umfasst sie zahlreiche arabische und persische Fremdwörter.) In diesem Gebiet der Literatur ist vor allem die Figur Rabindranath Thakurs, Literatur-Nobelpreisträger von 1913 hervorzuheben, der die Nationalhymnen Indiens und Bangladeschs verfasste. Interessant zu erwähnen ist, dass der bengalische Literaturkanon der umfangreichste des Indischen Subkontinents ist, vor allem seit der so genannten Bengalischen Renaissance, die im 19. und 20. Jahrhundert erfolgte.

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